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Quiz zur Cyberkriminalität: Welchem Risiko sind Sie ausgesetzt?

Computer und das Internet bieten vielfältige Vorteile.

Allerdings eröffnen Sie auch Kriminellen neue Wege – beispielsweise für Betrügereien und Identitätsdiebstahl. Für Sie als Internet-Nutzer ist es wichtig, dass Sie sich über die genauen Auswirkungen von Cyberkriminalität klar werden, damit Sie Maßnahmen zur Risikoreduzierung ergreifen können.


Frage 1. Wenn Sie keine Waren oder Dienstleistungen im Internet erwerben, können Sie der Cyberkriminalität nicht zum Opfer fallen.
Wahr Falsch


Frage 2. Das Kaufen von Waren und Dienstleistungen im Internet ist sicher, solange Sie mit einer Website verbunden sind, die sichere Transaktionen unterstützt.
Wahr Falsch


Frage 3. Das Internet ist so groß, dass Sie sich keine Gedanken über Betrug und Identitätsdiebstahl machen müssen. Wenn Sie das Internet nicht ständig nutzen, ist die Wahrscheinlichkeit, ins Visier von Betrügern zu geraten, äußerst gering.
Wahr Falsch


Frage 4. Viren, Würmer und andere ältere Formen von bösartiger Software sind Ärgernisse, die von leichtsinnigen Jugendlichen geschaffen werden.Spyware ist heutzutage das Hauptproblem und wird von Kriminellen finanziert.
Wahr Falsch


Frage 5. Bots (Kurzform von "Robot"; engl. Roboter) kommen häufig im Internet vor. Manche sind gutartig, manche bösartig, und sie werden auch in Zukunft im Internet vertreten sein.
Wahr Falsch


Frage 6. Sie sind gegen Identitätsdiebstahl geschützt, wenn Sie eine Firewall besitzen, die Eindringlinge, Hacker und Kriminelle von Ihnen fernhält.
Wahr Falsch


Frage 7. Solange Sie nur Familienmitglieder Ihren Computer benutzen lassen, sind Sie relativ sicher.
Wahr Falsch


Frage 8. Nicht bei allen Programmen besteht ein Risiko.Fotos beispielsweise können keinen gefährlichen Code enthalten.
Wahr Falsch


Frage 9. Benutzer, die nicht Microsoft Windows verwenden, sind sicher. Die Bösewichte nutzen in erster Linie die Schwachstellen von Windows aus, und lassen Linux- und Macintosh-Benutzer in Ruhe.
Wahr Falsch


Frage 10. Eine legitime Firma fragt nicht nach persönlichen Daten in einer E-Mail-Nachricht.Auch wenn sie überzeugend aussehen, sind Nachrichten, die dringend persönliche Daten anfordern, häufig falsch.
Wahr Falsch